Das japanische Gedächtnis - 日本の想い、ドイツの想い

C(K)ornelia Zielinski(a)-Kanokogi

Cornelia Zielinski: "Der Begriff der Mystik in Friedrich von Hügels Werk.
(Dissertation Universität Jena), 1913

Kornelia Zielinska-Kanokogi
: "Ein paar Erinnerungen an Michail Iwanowitch  Rostowtzeff". In: Paaeologia (The Paaeological Association of Japan). Vol.II, Nr.2 (1953), S.115-116 (Prof.Dr.Metzeler, Münster)

Erwähnt ist Cornelia Zielinski in der Biographie von Friedrich Greil: "Die Begegnung", Ikubundo Verlag, Tokio 1978:
"Es war im Sommer 1929, als mich die Gattin von Prof.Kanokogi, welchen ich im Jahr zuvor in Berlin vor meiner Abreise nach Japan kennengelernt hatte, auf einige Wochen in ihr hübsches Landhaus in Hoya in der Umgebung von Tokio einlud. Dort gab es täglich musikalische Genüsse. Einige ihrer Studenten, darunter Kishibe, spielten ausgezeichnet Violine und Cornelia Kanokogi begleitete auf dem Klavier. Wie schön klang es, in der Stille des Sommerabends die Romanze f-dur von Beethoven, gespielt von Kishibe und Frau Kanokogi zu hören! Übrigens zählt heute der Sohn des ersteren, Momoo Kishibe, zu den besten Geigern Japans." (S.49f)